Kunststoffflaschen: Werbeartikel für die Mairadtour
Die Sonne hat ihren Winterschlaf beendet und der Wonnemonat Mai winkt mit drei Feiertagen (manchen Glückspilzen sogar mit vieren). Beste Gelegenheit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und die erste Frühlingstour zu planen. Damit sie so schön und entspannt wird wie erhofft, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Die passende Strecke, ein gründlicher Fahrradcheck und die richtige Kleidung gehören dazu. Gerade bei Sonne und warmen Temperaturen dürfen auch Trinkflaschen nicht fehlen.
Route: Check
Eine gute Radstrecke zu finden, ist online kein Problem. Allein der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) stellt auf seiner Homepage fast 100 verschiedene Radwege und Tourentipps vor, darunter viele, die durch ein eigenes Gütesiegel zertifiziert wurden. Unentschlossene Hobbyradler können ihre Tour mithilfe eines Routenplaners zusammenstellen, der Region, Schwierigkeitsgrad und besondere Landschaftswünsche berücksichtigt. Kleines Best of: der Altmühltal-Radweg quer durch Bayern, der Weser-Radweg vom Weserbergland bis zur Nordseemündung, der Ostseeküsten-Radweg durch Schleswig-Holstein bzw. Mecklenburg-Vorpommern und der Vulkanradweg zum Vogelsberg in Hessen. Ein Tipp aus den eigenen Reihen: Das Alte Land nahe Hamburg mit der maitypischen Kirsch- und Apfelblüte – es lohnt sich!
Fahrrad: Check
Der beste Zeitpunkt, das Fahrrad fit zu machen, ist im Herbst. Bevor das Rad für die Winterpause in den Keller gestellt wird, sollten Rahmen, Griffe, Kabel und Kette von Schmutz und Erde befreit werden. So „fressen“ sie sich nicht ins Material und erleichtern später den Frühjahrsputz. Wer das nicht gemacht hat, putzt eben jetzt umso fleißiger.
Was dann noch fehlt, ist ein Technikcheck. Funktionieren Bremse und Licht? Sind die Reifen gut aufgepumpt, sitzen die Speichen fest oder müssen sie nachgezogen werden? Gründliche Radler prüfen zudem stark beanspruchte Teile wie Lenker oder Sattelstütze auf Schäden. Letzter Schritt: die Kette einölen. Wer sie hierfür nicht extra vom Rad nehmen möchte, findet im Sportgeschäft spezielle Kettenschmierhilfen. Das Kettenöl einfach in die Behälter füllen, die Kette durchziehen und startklar ist das Rad.
Werkzeuge und Kleidung: Check
Kleine Helfer wie Luftpumpe, Flickzeug, Muttern und Schrauben gehören ins Sortiment jedes Hobbyradlers. Der ADFC gibt weitere Tipps für die Werkzeugpackliste. Auf längeren Wegen sollten sich Radler zudem für alle Wetter- und Fahrtbedingungen rüsten. Empfehlenswert sind regenfeste Radjacken mit verlängertem Rücken und Kapuze, bequeme Shirts und Hosen, deren Beine nicht in die Kette geraten. Die richtigen Schuhe sind kein Hexenwerk: Leichte Turnschuhe mit fester Sohle reichen völlig aus. Wer Mut zur Farbe zeigt, wird im Straßenverkehr zudem besser gesehen.
Trinkflaschen: Check
Trinken, trinken, trinken heißt das Motto nicht nur bei warmem Wetter. Fast jedes Fahrrad hat eine Vorrichtung für Trinkflaschen, die genutzt werden sollte. Empfehlenswert sind Fahrradflaschen mit anatomischer Form, die angenehm in der Hand liegen und nicht beim Fahren stören. Sowohl Kunststoffflaschen als auch Trinkflaschen aus Metall sind relativ bruchsicher, Kunststoffflaschen jedoch flexibler. Durch Druck auf die Flasche können die Sportler in kürzerer Zeit mehr Wasser aufnehmen als bei einer Metalltrinkflasche.
Empfehlenswert sind darüber hinaus Wasserflaschen mit einem Extradeckel, der das Mundstück schützt – ideal für Touren über nassem Waldboden, da das Mundventil vor Spritzwasser oder Regen geschützt wird. Der Deckel lässt sich per Schnappverschluss auch während der Fahrt bequem öffnen. Hat die Trinkflasche keinen solchen Schutz, ein kleiner Tipp: Je größer die Öffnung der Sportflasche, desto besser lässt sie sich reinigen.
Eine Hommage an die Brotdose
Der Titel hätte auch heißen können: Erinnerungen an diverse Brotdosen, doch das hätte nicht das ausgedrückt, was die verbeulte Metall Brotdose vom Vater, die kleinen Brotdosen für Kindergarten-Kinder oder der eigene verblassende Name auf dem Schulzeitenexemplar wirklich auslöst. Geborgenheit, wohlige Wärme oder der Duft von einer aufregenden Welt spiegelt sich in diesem Alltagsgegenstand, der immer auch Ausdruck eines Lebensgefühls ist.
Die Schule
Kindertage sind unbeschwerte Tage. Das kommt mir in den Sinn, wenn ich meine Kinder Brotdose von früher in den Händen halte. Nicht vergessen ist die liebevolle Geste meiner Mutter, die jeden Morgen die frisch geschmierte Stulle und ein Stück Obst in meine blaue Lunchbox gesteckt hat, um eine gesunde Ernährung sicher zu stellen. In der Pause war dann Tauschbörse: Salami gegen Gouda. Um da nicht durcheinander zu kommen, war meine Brotdose mit Namen versehen – heute sind die Kinder schon weiter und haben Brotdosen mit Fotos.
Lunchbox vom Vater
An die Edelstahl Brotdose meines Vaters und die seiner Kollegen kann ich mich auch noch bestens erinnern. Jeden Morgen bekam auch er von meiner Mutter einen Stapel Brote in seine Lunchbox.
Für mich war die Brotdose, Metall-glänzend und schlicht, ein Symbol der Erwachsenenwelt. Sie sah so anders aus als meine Brotbox und nicht selten war die Dose Auslöser für mich, meinen Vater in Gedanken zur Arbeit zu begleiten. Wenn schon die Brotbox so aufregend erwachsen war, wie musste dann erst die Welt da draußen sein?
Als Werbeartikel bekommen, für die Reiseapotheke verwendet
Noch heute erzeugt die Lunchbox bei mir die eine oder andere Erinnerung. Vor Jahren erhielten Freunde und ich bei einer Veranstaltung Edelstahl Brotdosen, die gefüllt waren mit wichtigen Hinweisen zur Ernährung. Das Werbegeschenk gefiel mir und war so praktisch, dass ich die Lunchbox einsetzen wollte, auch wenn ich für den eigentlichen Gebrauchswert keine Verwendung hatte. Seither dient diese mit einem Firmenlogo bedruckte Brotdose für mich als Reiseapotheke und erinnert mich an die aufregende Welt, die es zu erkunden gilt. Vermutlich kann ich die Brotbox deshalb so positiv sehen, weil ich die Apotheke noch nie gebraucht habe.
Höchstpersönlich und doch mit Firmenlogo bedruckt
Auch wenn Erinnerungen immer persönlich sind – und die Beispiele der
Brotdosen sind höchstpersönlich – so gibt es keinen Grund zu glauben, dass Werbung hier fehl am Platze wäre. Kinder Brotdosen werden mit bekannten Zeichentrickfiguren bedruckt und sind somit Promotionartikel, zur Veranschaulichung von Ernährungsverhältnissen setzen Ökotrophologen Brotdosen mit Trennwand ein und so manches Lebensmittel hat schon als Add-On die Brotbox gewählt. In allen Fällen ist die Brotbox sinnvoll eingesetzt und in allen Fällen hat sie das Zeug dazu, als Erinnerungshilfe an schöne Zeiten zu enden. Schön, wenn ein Werbeartikel das von sich behaupten kann.
Networking oder die Kunst Visitenkartenetuis zu befüllen
Karten-Etuis sind wohl das wichtigste, was man bei einer Messe einstecken sollte. Bei Weiterbildungen, Konferenzen oder einfach bei einer Abendveranstaltung ist das Visitenkarten Etui ebenfalls unerlässlich. Doch wie wichtig sind die kleinen Kärtchen eigentlich noch, wenn es ums Networking geht? Reicht es im digitalen Zeitalter nicht aus, sein Smartphone aus der Tasche zu ziehen und sich gleich dort alles Wichtige zu notieren? Ob das wirklich ausreicht oder ob das Stückchen Karton mehr ist, haben wir genauer untersucht.
Kartenetui versus Smartphone
Im direkten Vergleich von Visitenkartenetuis und Smartphones gibt es mehrere Punkte, die für die Handhabung relevant sind. Pro Iphone und Co spricht, dass sie die Daten gleich für die kommende Kontaktaufnahme bereitstellen können und alle Zusatzinfos zum Kontakt, wie Foto oder Website verknüpft und langfristig bereit gestellt werden. Ein weiterer Vorteil: der Folgekontakt kann mit nur zwei, drei Klicks aufgenommen werden. Für die Visitenkarte im Etui spricht, dass sie im Gespräch schnell überreicht werden kann und Gespräche nicht unterbrochen werden. Darüber hinaus repräsentiert die kleine Karte mehr als nur den Kontakt. Sie repräsentiert auch visuell und haptisch die Person und das Unternehmen. Dieser visuelle Kontakt sorgt für eine bessere Erinnerung an das Unternehmen. Gleiches passiert mit den Visitenkarten Etuis, wenn sie mit Logo bedruckt wurden. Ist das Etui für Visitenkarten zudem noch sehr edel – beispielsweise aus Leder oder in Metall – erzeugt es einen hochwertigen Eindruck, der sich indirekt auf die Produkte und Dienstleistungen auswirkt. Ach ja, die Karte selbst ist übrigens auch noch ein Garant dafür, dass alle Personendaten fehlerfrei mit nachhause genommen werden und nicht mühevoll nachrecherchiert werden müssen. Übrigens gibt es mittlerweile verschiedene Apps, die das Einlesen einer Visitenkarte in das Smartphone ermöglichen. So hat man die Vorteile beider Formate für sich.
Hier wird die Visitenkartenbox im Akkord gezückt – die Messe
Um bei den unzähligen Menschen, die an den Ständen mit Informationen oder Vorführungen aufwarten, im Gedächtnis zu bleiben und die interessanten Kontakte zu schließen, die für das Geschäft von Vorteil sind, zücken beide Seiten im Gespräch ihr Etui für Visitenkarten und notieren sich gerne auch noch den ein oder anderen Hinweis auf die Rückseite.
Must have bei Versammlungen, Seminaren und Konferenzen
Berufliche Anlässe oder privates Netzwerken – ein Griff in den Visitenkartenhalter gehört dazu. Da nicht alle auch für den privaten Gebrauch Visitenkarten besitzen, wird hier gerne die berufliche Karte genommen. Auf diese Weise bekommt der Gesprächspartner gleich auch den beruflichen Kontakt, der eigentlich gar nicht angedacht war. Praktisch, wenn dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Zwei Netzwerkverbindungen landen auf diese Weise im eigenen Visitenkarte Etui.
Werbeartikel, Werbemittel, Werbegeschenke
Es wäre kein Artikel von uns, wenn wir nicht auch darauf eingehen würden, wie sich ein Visitenkartenetui als Werbeartikel nutzen lässt. Immerhin sind Werbeartikel unser Metier. Der Mehrwert der Visitenkartenetuis als Werbeartikel ergibt sich, wenn sie mit Logo bedruckt immer wieder in Netzwerksituationen auftauchen und so ihre Verbreitung bei beiden Gesprächspartnern finden. Für das Mitarbeiterbranding eignet sich das Visitenkartenetui als Werbemittel ebenfalls.